„Wenn ich dieses Objekt dreimal berühre, wird mein nächster Termin erfolgreich sein.“ Diese Rituale, die manchmal als harmloser Aberglaube wahrgenommen werden, verbergen manchmal eine komplexere Realität: die Zwangsstörung (Zwangsstörung). OCD wird oft mit einfachem Perfektionismus verwechselt und ist eine Angststörung, die unsichtbares, aber sehr reales Leiden verursacht. Was sind die Anzeichen, die eine Gewohnheit von einer Pathologie unterscheiden? Wie kann man es diagnostizieren und behandeln? Was wäre, wenn CBD therapeutische Hoffnung bieten würde? Tauchen Sie ein in die Mechanismen einer Störung, von der 2 bis 3 % der Bevölkerung betroffen sind.
Perfektionismus oder Zwangsstörung: Unterscheiden lernen
Abergläubische Rituale („Tragen Sie dieses Glücksarmband für Erfolg“) sind Teil unseres täglichen Lebens. Solange sie unser Wohlbefinden nicht beeinträchtigen, bleiben sie harmlos. Perfektionismus kann sogar beruflich von Vorteil sein. Aber wenn diese Verhaltensweisen Angst, Schuldgefühle oder Isolation hervorrufen, die Grenze zur Zwangsstörung zeichnet sich ab.
Der wahre Marker einer Zwangsstörung
- Rituale unbändig (wiederholtes Waschen, zwanghaftes Kontrollieren)
- A Bewusstsein für die Absurdität Aktionen, verbunden mit a lähmende Scham
- Eine erhebliche Auswirkung auf das soziale, emotionale oder berufliche Leben
Zwangsstörung: Mechanismen und Symptome
Obsessionen vs. Zwänge
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Obsessionen : Aufdringliche Gedanken („Was wäre, wenn ich meine Nächsten anstecken würde?“), die Angst oder Schuldgefühle auslösen.
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Zwänge : Wiederholte Handlungen (Waschen, Zählen) zur Neutralisierung von Angstzuständen. Ein „Teufelskreis“, in dem die Linderung nur vorübergehend ist.
Formen der Zwangsstörung
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Kontamination OCD : Angst vor Keimen → Übermäßiges Waschen.
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Verifizierungs-Inhaltsverzeichnis : Angst vor Feuer → Steckdosen 20 Mal am Tag prüfen.
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Zwangsstörung bestellen : Notwendigkeit einer perfekten Symmetrie unter Androhung einer „Katastrophe“.
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impulsive Zwangsstörung : Angst, unbeabsichtigt eine Gewalttat zu begehen.
Folgen einer unbehandelten Zwangsstörung
- Risiko einer Depression (50 % der Fälle).
- Soziale Isolation und Erschöpfung.
Ursachen und Diagnose: Eine multifaktorielle Störung
Ursprünge
- Genetische Veranlagung (60 % bei Zwillingen).
- Serotonin-Ungleichgewicht.
- Psychologische Faktoren (unbewusste Konflikte).
Diagnose
- Obsessionen/Zwänge annehmen mehr als 1 Stunde/Tag.
- Große Auswirkungen auf die Lebensqualität.
Behandlungen: Therapie, Medikamente … und CBD?
1. Verhaltenspsychotherapie (CBT)
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Progressive Belichtung : Stellen Sie sich der angstauslösenden Situation (z. B.: einen Griff berühren, ohne sich die Hände zu waschen).
- Reduzierung von 60 % der Symptome laut Studien.
2. Antidepressiva (SSRIs)
- Wirksam gegen Zwangsgedanken (z. B. Clomipramin).
- Sichtbare Effekte nach 2 Monaten.
3. CBD: Ein vielversprechender Hinweis?
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Studie der University of Washington : 60 % Reduzierung der Zwänge und 52 % der Angstzustände nach dem Konsum von CBD-reichem Cannabis.
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Vorteil : Nicht psychotrop und nicht süchtig machend.
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Grenzen : Kurzfristige Auswirkungen; Notwendigkeit eingehender klinischer Studien.
Fazit: Aus den Schatten hervorgehen
Eine Zwangsstörung ist keine Schwäche, sondern eine neurobiologische Störung, die behandelt werden kann. Wenn kognitive Therapien und SSRIs die Säulen der Behandlung bleiben, entwickelt sich CBD zu einer ergänzenden Option, die es zu erkunden gilt. Die Hauptsache? Brechen Sie das Schweigen : Wenn Sie einen Psychiater oder einen spezialisierten Therapeuten aufsuchen, können Sie die Kontrolle wiedererlangen.
Dinge, an die man sich erinnern sollte
- Zwangsstörungen können behandelt werden, erfordern jedoch eine maßgeschneiderte Unterstützung.
- Minimieren Sie Rituale, die Ihr tägliches Leben beeinträchtigen, nicht: Bitten Sie um Hilfe.
Quellen:
AFTOC (2018), Health Insurance, Vidal (2008), Journal of Affective Disorders.